Tipps
Hustenmarmelade (bei Husten)
Topf mit wenig Wasser erhitzen, bis es kocht. Rote Holunderbeeren von den Stielen streifen und hinzugeben. Eine viertel Stunde lang kochen lassen. Das Ganze durch ein Sieb streichen, die gleiche Menge Gelierzucker hinzugeben und gut vermengen. Die Masse fünf Minuten lang aufkochen, so dass es nur so sprudelt. Dann auf kleiner Flamme weiterköcheln lassen, bis die Gelierprobe gelingt. In dekorative Gläser abfüllen. Durch den Verzehr der Hustenmarmelade wirst du zwar abhängig von Holunder, aber dafür auch hartnäckigen Husten los.
Zutaten
Holunderbeeren (nach Gusto)
Gelierzucker (entsprechend)
Maiwipferl (gegen Mai-Husten)
Zwei große Hände voll Maiwipferl (junge Fichtentriebe) sammeln und in einem Topf mit 1 1/2 Liter Wasser aufkochen. Eine viertel Stunde einfach köcheln lassen. Die Mixtur vom Herd nehmen und den Sud einen Tag lang ziehen lassen. Den Sud abseihen und mit 1 bis 1 1/2 kg Zucker abschmecken. Dann so lange kochen lassen, bis du einen Sirup hast. Den Maiwipferl-Hustensaft in Fläschchen abfüllen, täglich mehrere Esslöffel einnehmen und gesunden.
Zutaten
2 Hände voll Maiwipferl
1 1/2 l Wasser
1 bis 1 1/2 kg Zucker
Senfsause (bei Atembeschwerden)
Ein Senfbad ist gut für die Durchatmung. Brei aus 200 Gramm Senfmehl in lauwarmes Badewasser träufeln. Nicht mehr als 10 Minuten darin baden. Bist du ein Schmecklecker, kannst du das Senfmehl auch durch feinen Dijon ersetzen.
Zutaten
200 g Senfmehl
1 Wanne Wasser
Senfsause (bei Atembeschwerden)
Ein Senfbad ist gut für die Durchatmung. Brei aus 200 Gramm Senfmehl in lauwarmes Badewasser träufeln. Nicht mehr als 10 Minuten darin baden. Bist du ein Schmecklecker, kannst du das Senfmehl auch durch feinen Dijon ersetzen.
Zutaten
200 g Senfmehl
1 Wanne Wasser
Supersud (bei Husten)
4 geschälte Zwiebeln in einem halben Liter Wasser kochen. Kandis dazugeben,
so dass eine Art Sirup entsteht, den Sud abgießen, 1–2 Esslöffel einnehmen. Super für dich, schlecht für den Husten.