Tipps
Anästhetikum (bei Mückenbefall)
Einen hellen Lichtstrahl an eine Wand schleudern und warten, bis die Mücken
dort in Versammlung treten. Petroleum in ein flaches Gefäß geben. Die Flüssigkeit unter die Plagegeister halten, so dass ihnen schummrig wird und sie letztendlich betäubt von der Wand fallen. Jetzt kannst du die Mücken auflesen und rausschmeißen, dabei die Rabauken zugleich lehren: Es geht auch ohne Blutvergießen.
Zutaten
Petroleum
Bierfalle (gegen Ameisenplage)
Eines drohenden Ameisenregimes wirst du so Herr: einen flachen Teller mit gezuckertem, schalen Bier aufstellen. Schon werden dich die Ameisen hassen, denn sie verenden darin in Massen. Ruhig zu einem günstigen Bier greifen, die Tiere sind nicht markenbewusst.
Zutaten
Bier
Zucker
Lavendelzone (bei Motten)
Motten ausrotten ist ganz einfach: Säckchen mit Lavendel füllen und in den Kleiderschrank hängen. Du kannst auch die Schrankinnenseiten mit Lavendelöl bestreichen, auf dass es sein wohlduftendes Mottenvertreibungsaroma entfalte. Nun heißt es: im Schränkchen kein Getier, für Kleid und Mensch ein Pläsier.
Zutaten
Lavendel
Säckchen
Lavendelöl
Tarantula-Tipp (bei Fliegenplage)
In den betroffenen Räumen eine oder mehrere Spinnen aussetzen. Die sind ungefährlich und beachtliche Fliegenjäger. Falls du an einer Arachnophobie leidest, hilft auch dieses Manöver: von Zeit zu Zeit einige Tropfen Essig auf der Herdplatte verdampfen lassen. Die Zahl der Fliegen nimmt ab und die Wohnlichkeit zu.